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Das Klima in Thailand wird von tropischen Monsunen kontrolliert. Das Wetter ist im ganzen Land den größten Teil des Jahres feucht und heiß. Während die Jahreszeiten in "heiße Jahreszeit", "kühle Jahreszeit" und "regnerische Jahreszeit" eingeteilt werden, ist es in Wirklichkeit den größten Teil des Jahres relativ heiß. Während das Wetter im zentralen, nördlichen und nordöstlichen Thailand durch drei Jahreszeiten bestimmt wird, unterscheidet man im Süden und den Küstengebieten nur zwei Jahreszeiten. In Thailands Binnenprovinzen werden die Jahreszeiten deutlich definiert: Zwischen November und Mai ist das Wetter größtenteils trocken. Die kühle Jahreszeit ist von November bis Februar und die heiße Jahreszeit von März bis Mai.

Die andere Binnenjahreszeit, die regnerische Jahreszeit, dauert von Mai bis November und wird durch den Südwestmonsun beherrscht, während dessen ist der Niederschlag im größten Teil Thailands am heftigsten. Der Süden und das Küstengebiet Thailands hat wirklich nur zwei Jahreszeiten - die regnerische und die trockene Jahreszeit. Glück haben diejenigen, die einen Strandurlaub planen, da an den beiden Küsten Thailands die Regenzeiten nicht identisch sind und dem Besucher erlauben, Sonnenstrände fast das ganze Jahr über zu finden. Auf der Andamanen oder Westküste, wo Phuket, Krabi und die Phi Phi Inseln liegen, bringt der Südwestmonsun schwere Stürme von April bis Oktober, während im Golf von Thailand oder der Ostküste, wo Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao liegen, der größte Teil des Regens zwischen September und Dezember fällt.

Weather Forecast

10 February 2016
weather forecast

26°C




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Das Wetter in Thailand um die zentralen, nördlichen und nordöstlichen Gebiete ist größtenteils kühl und zwischen November und Februar trocken, folglich sind diese die populärsten Monate, um Thailand zu besuchen. Bedenkt man die Lage in den Tropen, so ist das Klima von Thailand den größten Teil des Jahres ziemlich warm und "echt kühles" Wetter kommt wirklich nur in den nördlichen Bergen vor, während Gebiete wie Bangkok und Ayutthaya vielleicht nur zwei oder drei Wochen "das kühle" Wetter gegen Ende Dezember oder Anfang Januar erleben.

Die südlichen Gebiete Thailands haben wirklich nur zwei Jahreszeiten - "regnerisch" und "trocken". Das kühle Wetter mit großartigem Sonnenschein, aber ohne unerträgliche Hitze fängt gegen Ende November an und setzt sich bis April oder Mai fort.

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32°C




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Das Wetter in Thailand wird klassifiziert in die heiße Jahreszeit von März bis Mai, wenn höhere Temperaturen und gelegentlicher Regen die Norm sind. Für die Binnengebiete, einschließlich Bangkok und Ayutthaya, bedeutet dies häufig sengende Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit. Die Temperaturen in der heißen Jahreszeit beginnen im Februar zu klettern und viele Einwohner freuen sich auf den Regen, der sporadisch Mitte April zu fallen beginnt. Das ist traditionell die am wenigsten populäre Jahreszeit für Besucher in Thailand, obwohl das Wetter entlang Thailands Küsten ziemlich gut ist.

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28°C




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Die regnerische Jahreszeit dauert von Mai bis November und wird durch den Südwestmonsun beherrscht, während dessen die Niederschlagsmenge im größten Teil Thailands am höchsten ist. Jedoch, wie die "kühle" Jahreszeit, ist der Name "regnerische Jahreszeit" ein bisschen irreführend. Während es sicher während dieser Jahreszeit regnet, wird der Regen mit großer Wahrscheinlichkeit eher aus einem Nachmittagsplatzregen mit plötzlicher Überschwemmung bestehen als aus einem den ganzen Tag andauernden Nieselregen. Wenn Sie Hitze und Feuchtigkeit ertragen können, ist das Wetter in Thailand überall in der regnerischen Jahreszeit typischerweise sonnig, aber wenn Regen kommt, ist er schnell und heftig.

Glücklicherweise haben die beiden Küsten Thailands unterschiedliche regnerische Jahreszeiten, was dem Besucher erlaubt, Sonnenstrände fast das ganze Jahr zu finden. Auf der Andamanen- oder Westküste, wo Phuket, Krabi und die Phi Phi Inseln liegen, bringt der Südwestmonsun schwere Stürme von April bis Oktober, während im Golf von Thailand oder der Ostküste, wo Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao liegen, der größte Teil des Regens zwischen September und Dezember fällt. Während der Monsun an der Westküste eine ziemlich ungemütliche Jahreszeit mit viel Regen bringt, der die Geschäfte in den von Touristen frequentierten Gebieten zwingt, ihre Türen für die Jahreszeit zu schließen, bringen die Stürme an der Ostküste ein Wetter, das dem im Norden üblichen allgemein sonnigen Tagen mit gelegentlich schwerem Platzregen gleicht.

Insgesamt bekommen die südlichen Teile Thailands, besonders die Andamanen-Küste, den größten Teil des Regens ab: ungefähr 2.400 Millimeter pro Jahr. Im Gegensatz dazu fallen in den zentralen und nördlichen Gebieten Thailands jeweils "nur" an die 1.400 Millimeter pro Jahr.

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Average Weather of Thailand in a Year

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